Remote Onboarding in 10 Schritten – Checkliste

Remote Onboarding in 12 Schritten - Checkliste

Remote Onboarding ist aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil – es wird zu einer fixen Komponente. Die Vorteile von Remote Onboarding haben wir in einem extra Blogbeitrag zum nachlesen zusammengefasst.

1. Kreieren Sie einen Einstieg der im Gedächtnis bleibt

Steigern sie das Gefühl der Wertschätzung ab Tag 1 – überraschen Sie neue Mitarbeiter*innen zum Beispiel mit einem gesendeten Willkommenspaket.

2. Arbeitsmaterialien und Unterlagen

Auch wenn Sie bei einem Onboarding Prozess im Unternehmen keine Schwierigkeiten haben die Arbeitsmaterialien wie PC und Co. bei Arbeitsbeginn zur Verfügung zu stellen und alle nötigen Zugänge rechtzeitig bereit stehen ist das bei einem Remote Onboarding-Prozess durch die Distanz eine größere Herausforderung. Planen Sie rechtzeitig und ernennen Sie eine verantwortliche Person dafür um unnötige Verzögerungen und eine negative Erfahrung bei neuen Mitarbeiter*innen zu vermeiden. 

3. Kommunikation

Bei einem Remote Onboarding-Prozess ist eine gute Kommunikation doppelt so wichtig. Stellen Sie sicher, dass wichtige Informationen nicht untergehen und sich die Neueinsteiger*innen nicht verloren fühlen. Ein regelmäßiger Austausch über Chat, Calls oder virtuellen Meetings sind essentiell.

4. Stellen Sie Ihren neuen Mitarbeiter*innen einen Buddy zur Seite

Ein Buddy kann sich in den ersten Wochen um die Neueinsteiger*innen kümmern, steht für Fragen zur Verfügung und bringt die neue Kolleg*innen behutsam ins Team und die Unternehmenskultur.

5. Übersetzen Sie die physischen Ereignisse des Onboardings in digitale Ereignisse

Statt neue Mitarbeiter*innen mit Informationen vollzustopfen, geben Sie der sozialen Ebene den Vorzug: Vereinbaren Sie digitale Kaffeepausen, Check-ins und persönliche Gespräche mit dem neuen Teammitglied, um alle in passendem Rahmen miteinander bekannt zu machen. Vergessen Sie nicht auf Zeit für Persönliches: Ein gemeinsames virtuelles Mittagessen oder Afterwork-Getränk stärken auch abseits fachlicher Fragen das Gemeinschaftsgefühl.

6. Strukturierte Prozesse

Durch die räumliche oder auch zeitliche Trennung der neuen Teammitglieder besteht die Gefahr, dass man zu langsam eine Bindung aufbaut und sich kein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt. Kreieren Sie einen strukturierten Onboarding Prozess, der einen guten Überblick und Sicherheit gibt.

7. Nicht zu viel auf einmal

Teilen Sie fachlichen Input in kleine Häppchen auf und geben Sie schriftliche Anweisungen in einer digitalen Lernumgebung weiter, die sich jederzeit und niedrigschwellig nutzen lässt. Vergessen Sie nicht auf die entsprechende visuelle Umsetzung Ihrer Lerneinheiten – das Auge lernt mit!

8. Wissensplattform

Stellen Sie eine Wissensplattform zur Verfügung, die im Notfall alle gewünschten Informationen rasch und übersichtlich bereitstellt.

9. Remote und on-demand

Erstellen Sie einen individualisierten digitalen Lernpfad für neue Mitarbeiter*innen, der auf allen Geräten verfügbar ist und alle Inhalte aus dem Onboarding mit einbezieht. Stellen Sie sicher, dass neue Angestellte diese in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten können.

10. Nutzen Sie die gesamte Employee Journey

Der Lernprozess ist nicht mit dem Onboarding-Prozess aus, denn dieser hört nie auf. Erweitern Sie den Zyklus auf die ganze Employee Journey.

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